1. Kalt & Frisch (Frisches Kimchi, 1–2 Wochen fermentiert)
Als Beilage (Banchan): Einfach direkt aus dem Glas zu gedämpftem Reis, gegrilltem Fleisch (Korean BBQ) oder Omelett servieren.
Zu deftigem Essen: Die Säure und Schärfe von Kimchi schneiden perfekt durch fettige Speisen wie Schweinebauch oder gegrillten Fisch.
2. Warm & Gebraten (Reifes Kimchi, 3+ Wochen fermentiert)
Wenn Kimchi älter und saurer wird, entfaltet es beim Erhitzen sein volles Umami-Aroma:
Kimchi-Bratreis (Kimchi-bokkeumbap): Klein geschnittenes Kimchi mit kaltem Reis, Sesamöl und etwas Kimchi-Saft in der Pfanne anbraten. Mit einem Spiegelei obenauf servieren.
Kimchi-Pfannkuchen (Kimchi-jeon): Kimchi grob hacken, mit etwas Mehl, Stärke, kaltem Wasser und Kimchi-Saft zu einem Teig verrühren und in reichlich Öl knusprig ausbacken.
Kimchi-Eintopf (Kimchi-jjigae): Sehr reifes Kimchi mit Tofu, Zwiebeln, Knoblauch und optional Schweinefleisch oder Thunfisch zu einer kräftigen Suppe einkochen lassen.
Pro-Tipp: Wenn das Kimchi mit der Zeit zu sauer wird, gib beim Kochen einfach eine kleine Prise Zucker oder etwas Sesamöl hinzu – das neutralisiert die extreme Säure perfekt.